Kardiologie im MVZ Pfaffenhofen

Wir lassen Ihr Herz höher schlagen. Aber auch nicht zu hoch.

Unser Team aus drei erfahrenen Ärzten und Ärztinnen diagnostiziert Ihren kardiologischen Zustand und betreut Sie im Anschluss kompetent und empathisch, falls sich ein Bedarf ergibt.

  • Die Zeit mit den Patienten ist unsere stärkste Währung. Diese nutzen wir ausgiebig und ohne Blick auf die Uhr, sodass wir jedes Gespräch individuell und der Situation angemessen gestalten können.
  • Viele Arztbesuche können mit Angst beginnen, aber mit Hoffnung enden. Dieser Idee wollen wir entsprechen und unseren Patienten mit einer Gesprächskultur begegnen, die ein gutes Gefühl hinterlässt.
  • Selbstverständlich arbeiten wir im MVZ Pfaffenhofen mit modernsten Geräten und nutzen neueste Technik, um optimale Behandlungsergebnisse zu erzielen.
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Unser Praxis-Team

Für hervorragende Medizin braucht man vor allem eines: Ein super Team!
Deswegen arbeiten im MVZ Pfaffenhofen erfahrene Ärzte und Ärztinnen mit ausgezeichneten medizinischen Fachangestellten zusammen,
um sich optimal um Ihre Gesundheit zu kümmern.

Dr Friedl ist Kardiologin in Pfaffenhofen

Dr. med. Christine Friedl

– Kardiologin –

Dr Elsharkawy ist Kardiologe in Pfaffenhofen

M.D. Abdelrahman Elsharkawy

– Kardiologe –

Frau Marin ist Kardiologin im MVZ Pfaffenhofen

Irina-Oana Marin

– Kardiologin –

Unsere kardiologischen Leistungen

Dank moderner Ausstattung und gut ausgebildetem Personal können wir Ihnen eine breite Palette kardiologischer Diagnostik bieten.

Elektrokardiogramm (EKG)

Das Ruhe-EKG ist Grundlage jeder Untersuchung des Herzens. Es stellt die elektrische Erregung des Herzens dar, ohne die der Muskel nicht pumpen könnte.

Durch ein EKG können Reizbildung und Erregungsleitung des Herzens überprüft werden und Herzrhythmusstörungen erkannt oder ausgeschlossen werden. Ebenfalls gibt das EKG wichtige Informationen über die Durchblutung des Herzens unter Ruhebedingungen.

Ihr Herzschlag wird durch eine körpereigene elektrische Erregung ausgelöst, die vom sogenannten Sinusknoten getaktet wird und sich über Ihre Herzmuskelzellen ausbreitet. Dieser elektrische Strom wird beim EKG über Elektroden Armen und Beinen oder der Brust gemessen. Diese Untersuchung ist für Sie natürlich vollkommen schmerzfrei und in wenigen Minuten abgeschlossen

Ultraschalldiagnostik

Ultraschalluntersuchungen erlauben eine nichtinvasive Beurteilung der Herzfunktionen. Somit können Wandbewegungsstörungen erkannt werden, die auf Herzmuskelerkrank-ungen, vergangene Herzinfarkte, eine Verdickung der Herzmuskulatur, Bluthochdruck, oder andere Herzmuskelerkrankungen hinweisen können.

Aber auch Blutflüsse in den Gefäßen können mittels einer Dopplertechnologie sichtbar gemacht werden, um die Blutflussgeschwindigkeit zu messen, welche für ein gesundes kardiovaskuläres System unerlässlich ist. Werden atherosklerotische Veränderungen im Frühstadium erkannt, können wir diese rechtzeitig und entsprechend behandeln.

Belastungs-EKG und Spiroergometrie

Das Belastungs-EKG registriert das EKG und dessen Veränderungen unter Belastungsbedingungen auf einem Fahrradergometer.

Kommt es unter Belastungsbedingungen zu einer Durchblutungsstörung der Herzens, so kann diese mit dem Belastungs-EKG erkannt werden. Ebenfalls wird das Verhalten von Puls und Blutdruck als auch das Auftreten von Herzrhythmusstörungen unter Belastung untersucht, sodass die Messung eines physischen Leistungsstandes möglich wird.

Wie beim Ruhe-EKG kleben wir Ihnen Elektroden auf die Haut, um Ihre Herzaktivität zu messen. Beim Belastungs-EKG liegen Sie jedoch nicht still, sondern das Gerät zeichnet nun Ihre die Herzaktion auf, während Sie auf einem stationären Fahrrad (Fahrradergometer) aktiv sind. Am Sportgerät können wir unterschiedliche Belastungsphasen einstellen, die der körperlichen Belastung im Alltag entsprechen:

  • 25 bis 50 Watt: normales Gehen
  • 75 bis 100 Watt: Treppensteigen oder langsames Radfahren
  • 125 bis 150 Watt: Joggen oder schnelles Radfahren
  • über 150 Watt: starke sportliche Belastung

Die Belastung wird alle zwei Minuten um 25 Watt gesteigert. Die Belastungs-EKG-Dauer beträgt etwa 15 Minuten. Die Wattzahl wird im Verlauf weiter erhöht bis die maximale Herzfrequenz (=220 minus Lebensalter) erreicht ist oder Sie erschöpft sind. Nach der Belastung werden Sie noch für einige Minuten beobachtet, um den Rückgang Ihrer Herzfrequenz zu beurteilen.

Langzeit-Blutdruckmessung

Bei der Langzeit-Blutdruckmessung wird der Blutdruck ambulant über 24 Stunden aufgezeichnet.
Hierzu wird am Oberarm eine Blutdruckmanschette angelegt, die in regelmäßigen Abständen aufgepumpt wird. Die Messungen werden gespeichert und ausgewertet.

Die Analyse der Blutdruckwerte ermöglichen eine genaue Bewertung der Blutdrucklage und eine Differenzierung situationsbezogener Blutdruckanstiege für eine individuelle medikamentöse Therapie.

Langzeit-EKG

Ein Langzeit-EKG ist eine Art von EKG, bei der die elektrischen Aktivitäten des Herzens über einen längeren Zeitraum aufgezeichnet werden. Dies kann helfen, bestimmte Herzrhythmusstörungen oder andere mögliche Herzprobleme zu erkennen, die bei einem normalen EKG möglicherweise nicht sichtbar sind.

Um ein Langzeit-EKG durchzuführen, wird der Patient gebeten, ein kleines tragbares EKG-Gerät zu tragen, das elektrische Signale von den Elektroden auf der Haut aufzeichnet. Die Elektroden werden normalerweise an der Brust, den Armen und den Beinen angebracht. Das Gerät kann entweder über einen längeren Zeitraum getragen werden, zum Beispiel 24 Stunden oder sogar länger, oder es kann während bestimmter Aktivitäten wie Sport oder Schlaf aufgezeichnet werden.

Nachdem das Langzeit-EKG durchgeführt wurde, werden die aufgezeichneten Daten von uns ausgewertet, um mögliche Herzprobleme zu erkennen. Basierend auf den Ergebnissen Ihres Langzeit-EKGs können wir bei Bedarf empfehlen, weitere Tests durchzuführen oder Behandlungen einleiten.

Lungenfunktionsprüfung

Die Lungenfunktionsprüfung ist wichtiger Bestandteil der Diagnostik von Lungen- und Atemwegserkrankungen und hilft bei der Differenzierung des Leitsymptoms der Atemnot.

Mit den Methoden der Spirometrie und Bodyplethysmographie lassen sich wichtige Erkrankungen wie Asthma bronchiale, chronische Bronchitis und Lungenüberblähung sicher und ohne Belastung für den Patienten diagnostizieren und die Effizienz der Therapie überprüfen.

Telemedizin bei Herzinsuffizienz

Die Zukunft der Herzgesundheit

Als Teil des GIG-Verbundes bieten wir Ihnen einige außergewöhnliche Leistungen, auf die wir dank des starken Verbundes zugreifen können.

Das Telemedizinzentrum von GIG ermöglicht es Ärzten und Ärztinnen, den kardiologischen Status von Patientinnen und Patienten mit Herzinsuffizienz kontinuierlich überwachen zu lassen.

Durch diese Digitalisierung der Gesundheitsüberwachung erwachsen Patientinnen und Patienten erhebliche Vorteile:

Mehr Sicherheit in gewohnter Lebensumgebung, damit mehr Lebensqualität und vor allem deutlich höhere Überlebenschancen.

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